Gestern Nacht gab es รผber dem Lago die Viverone noch ein knalliges Feuerwerk zu bestaunen. So schlecht kann es Italien also nicht gehen…
Nach dem langen Ritt gestern habe ich mir fรผr heute einen kรผrzeren Tagesabschnitt an den Fuss der Alpen ausgesucht. Lange fuhr ich dabei Richtung Turin – lรคnger, als ich eigentlich wollte… Die letzten Kilometer der SP 460 waren schon beinahe eine Autobahn, so dass ich in die Strassen Richtung Lanzo gar nicht einbiegen konnte. Erst ganz am Schluss kam ich runter – und dann begann sogleich die richtige Autobahn… So fuhr ich gezwungenermassen noch am Turiner Flughafen vorbei.
Die letzten Kilometer waren dann wieder ziemlich mรผhsam. Es war zwar eben und es gab kaum Wind, aber die Sonne brannte ungnรคdig auf mein Haupt (es gibt halt immer etwas am Wetter auszusetzen…) So „hรผpfte“ ich dann von Schattenplรคtzchen zu Schattenplรคtzchen, denn Zeit hatte ich ja genug. So rollte ich schlussendlich um 14.15 Uhr auf den Campingplatz von Lanzo, welcher bis 15 Uhr Mittagspause hatte.
Beim „Einchecken“ um 15 Uhr hatte ich es dann mit offensichtlich ungeรผbtem Personal zu tun. Etwa 20 Minuten beschรคftige ich 2 รคltere Herren, bis meine ID kopiert, die Personalien abgeschrieben, der Preis bestimmt und bezahlt war. Zum Glรผck hatte ich genug Zeit, denn es donnerte erst, nachdem ich das Zelt aufgestellt hatte…


















