Bella Italia – Aber das hat hier ja unglaublich viele Schilder am Strassenrand! Vor lauter Werbung sieht man kaum mehr die Richtungsangaben…
Dafรผr ging es dann gleich zu Beginn in Ponte Tresa wieder bergauf in Richtung Varese, und auch danach gab es in der ersten Tageshรคlfte ab und zu einen kleinen Hรผgel zu erklimmen. Doch dann wurde es mal richtig flach. Und ich lernte wieder etwas Neues: Ich wusste vorher gar nicht, dass in Italien Reis angebaut wird. Nun, in der Gegend von Rovasenda ist dies der Fall.
Dort lernte ich auch Gino kennen. Er fuhr heute Morgen in der Gegen von Domodossola los und ist nun auch 2 Wochen mit dem Fahrrad auf Tour. Gemeinsam legten wir so die letzten 30 Tageskilometer zurรผck und richteten uns auf dem Zeltplatz von Piverone am Lago di Viverone ein. Aber auf den letzten knapp 15 Kilometern ging uns beiden beinahe die Puste aus… Morgen werden sich dann unsere Wege wieder trennen.


















