So 29.07.2018 | Goumois – Beinwil

,

Via

  • Saignelรฉgier
  • Glovelier
  • Develier
  • Delรฉmont
  • Laufen
  • Wahlen

Infos

  • 76 km
  • 5:00 h
  • 5.50 l
  • zu Hause

STRAVA

Gestern musste ich das Zelt nach 16.30 Uhr unerwarteterweise verlassen. Der Regen hatte aufgehรถrt, die Wolken verschwanden und die Sonne brannte so stark auf das Zelt hinunter, dass dort bald eine untertrรคgliche Temperatur herrschte!


Nachts war es dann schwierig, ein Zeitgefรผhl zu entwickeln. Mit Strassenlampen wird hier der Campingplatz geflutet, so dass die ganze Nacht fast taghell war.


Um 05.45 Uhr war dann das letzte Frรผhstรผck dieser Tour fรคllig, und danach war die „Fresstasche“ so leer wie nie wรคhrend der ganzen Reise. Mit der Konfitรผre ist es ideal aufgegangen…


Nach dem Zeltabbau ging es ins Dorf, รผber die Brรผcke und damit zurรผck in die Schweiz. Hier erwarteten mich gleich einmal 500 Hรถhenmeter, die es auf den 8 Kilometern bis Saignelรฉgier zu erklimmen galt.


Um 09.30 Uhr, also 80 Minuten spรคter, war ich oben angekommen, und nach ein paar letzten Wellen ging es in die schรถne Abfahrt hinunter nach Glovelier. Dort nahm ich den Radweg, folgte nach ein paar Kilometern aber einer falschen Spur. So galt es nochmals ein paar Hรถhenmeter zu รผberwinden, um nach Develier zu gelangen.


Von Soyhiรจres aus habe ich schon das eine oder andere Mal den Radweg auf der anderen Seite der Eisenbahngeleise genommen, musste dann aber bei der Abzweigung zum Schiesstand zurรผck auf die Hauptstrasse. Mit dem Rennvelo fahre ich nicht gerne auf Schotterstrassen. Nun konnte ich aber bis Liesberg durchziehen, und auch vom Bahnhof Bรคrschwil bis Laufen wieder den Radweg auf Naturstrasse nehmen.


Von Laufen aus ging es auf bestens bekannten Strassen dem Passwang entgegen. Auf diesen letzten Kilometern habe ich mein Ziel, nur von einem Postauto รผberholt zu werden, erstaunlich locker geschafft und stand bereits kurz nach 13 Uhr vor der Haustรผre.


Wie lรคsst sich diese dreiwรถchige Radtour von fast 2’000 Kilometern zusammenfassen. Nun, hier einige Highlights:

  • Frankreich wurde Weltmeister. Die Fussball-Leidenschaft und -Berichterstattung begleitete mich in der ersten Hรคlfte der Tour
  • Es war ziemlich warm, zuweilen auch unertrรคglich heiss. Ein Flรผssigkeistverbrauch von 7 Litern auf 100 Kilometer ist ein entsprechend deutliches Zeichen! Daher war es auch zunehmend wichtig, am Morgen zeitig loszufahren und am Nachmittag nur noch wenige Kilometer zurรผckzulegen
  • Der Puy Mary war zwar mit nur 1’589 Metern รผber Meer der hรถchste Punkt der Tour, doch die Gegend ist sehr hรผgelig. So habe ich an den meisten Tagen mehr als 1’000 Hรถhenmeter und insgesamt รผber 22’000 Hรถhenmeter รผberwunden
  • Kein Platten, kein Defekt, kein Sturz oder Unfall, und wieder ein knapp zweistelliges Kampfgewicht!

Meine Lieblingsetappen

Mehr…

Gefahrene Route 2026


Newsletter

Mรถchtest du regelmรคssig รผber mein Fahrrad-Abenteuer per Mail informiert werden und zusรคtzliche Informationen erhalten? Dann freue ich mich auf deine Newsletter-Anmeldung!

Anmeldung…

Beitrรคge filtern


Back to top arrow