So 23.03.2014 | Olvera – Fuente de Piedra

,

Via

  • Pruna
  • El Saucejo
  • Sierra de Yeguas

Infos

  • 67 km
  • 4:49 h
  • 4.00 l

รœbernachtung

  • Zelt

Nach dem gestrigen Regen war es offenbar die ganze Nacht klar, denn es war ziemlich kรผhl heute morgen. Mit der Sonne kamen zudem Schleierwolken auf, die das Durchscheinen verminderten. So fuhr ich die ganze Zeit im langรคrmligen Trikot ausser fรผr die ersten beiden Abfahrten, wo ich die Windstopper-Jacke vorzog.

So fuhr ich zuerst mal ein paar Meter zurรผck, liess dann aber die Abzweigung zum Bahnhof links liegen und sauste mal 3.5 Kilometer den Berg hinunter – um dann die nรคchsten 10 Kilometer wieder bergauf zu fahren. Bald mal durch Pruna durch, und dann weiter รผber den Puerto del Zamorano, welcher sicher auch wieder auf รผber 900 Meter รผber Meer war. Jedenfalls konnte ich bald mal auf Olvera hinunterschauen, und es wurde mit dem flachen Sonnenschein, Schatten und Wind wieder unangenehm kรผhl. Dann hatte ich aber doch mal die Passhรถher erreicht und konnte den Berg runterfahren, aber bis nach El Saucejo waren nochmals eine kleinere und eine grรถssere Steigung zu รผberwinden.

In El Saucejo kommen Strassen aus allen 4 Himmelsrichtungen zusammen, und bei den verwinkelten Gassen und den verwirrenden Beschriftungen habe ich es erst im zweiten Anlauf geschafft, die gewรผnschte Ausfahrt zu treffen.

Dafรผr rollte es sich danach prรคchtig, da es mit Ausnahme der Fahrten durch die Dรถrfer รผberwiegend flach oder in Wellen leicht bergab / leicht bergauf ging. So konnte ich bald eine grรถssere Distanz durch die vielen Olivenbรคume hindurch und an den Windrรคdern vorbei hinter mich bringen und schon bald hinunter auf die Lagune von Fuente de Piedra blicken.

In Fuente de Piedra gab es noch einen kleinen, unspektakulรคren Schlussanstieg, und schon konnte ich das Schild fรผr den Campingplatz ausmachen. Da rollte ich dann um viertel nach zwei ein und konnte mich auf der kleinen grรผnen Wiese installieren, welche ich heute wohl fรผr mich alleine beanspruchen darf. Da habe ich dann fรผr ein paar Stunden die wรคrmende Sonne genossen, da sich die Schleierwolken doch noch verzogen.


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