

Zum Col du Marchairuz war es knapp 1 Kilometer, wo ich meinen 3 Liter-Trinkbeutel am Brunnen wieder auffüllte

In der Nacht hat es ein Tau gegeben, bei diesem Feld war aber schon fast alles wieder verdunstet

Crêt de la Neuve

La Dôle am Horizont

…wusste ich doch, dass das MEIN Weg ist!

St-Cergue – beim Dorfeingang stand glücklicherweise ein Brunnen, denn mein Wassersack war wenige Hundert Meter vorher leergetrunken. Noch zum Mittagessen einen Burger gegessen und dann den Anstieg zur La Dôle in Angriff genommen

Die Hitzewelle mit Temperaturen über 35 Grad bekam ich heute auch in der Höhe zu spüren – es war einfach heiss, und auch im Schatten gab es nur wenig Abkühlung!

Ist das ein Wanderweg, oder holt der Bach neue Steine?

Blick auf das Chalet de la Dôle, wo man direkt hinlaufen könnte. Der Höhenweg geht von hier aus aber nach rechts hoch zum Col de Porte, dann weiter zur La Dôle und zu den Hügeln im Hintergrund, um von dort aus zum Chalet de la Dôle hinabzusteigen

Blick auf La Dôle

Zum Col de Porte waren mehrere Pausen notwendig, weil der Schweiss in Strömen floss

Hier war ich bereits nach dem Col de Porte – aber ich befürchtete, dass ich die letzen 100 Höhenmeter auf La Dôle nicht schaffen werde. Rechts unten im Bild sieht man den schmalen Pfad entlang der Felsflanke, links geht es senkrecht dutzende Meter hinunter. Erst nach einer längeren Verschnaufspause sah ich den Abzweiger vom offiziellen Wanderweg, welcher auf der anderen Seite der Felsflanke in deutlich weniger steilem Gelände zum Gipfel hochführt

Blick auf den Jet d’eau

Panorama vom zweithöchsten Gipfel der Tour, der 1’677 m hohen La Dôle (1)

Panorama vom zweithöchsten Gipfel der Tour, der 1’677 m hohen La Dôle (2)

Unbeeindrucktes einheimisches Wesen beim Abstieg von der La Dôle

…und hier noch eine Nahaufnahme

Die letzte Nacht der Tour, die letzte Nacht im Zelt


















