Mi 26.06.2024 | Rückblick 2023 & Planung 2024

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Rückblick 2023

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Die Fahrradroute für Juli 2023 war geplant, ich hatte bis Anfang Juni über 700 km (davon allein im Mai 450 km) mit meinen Zweirädern zurückgelegt und dabei über 8’000 Höhenmeter erklommen. Dann kam am 8. Juni Fronleichnam, und meine Sommertour war schon vor dem Start zu Ende… Vor dem Mittagessen wollte ich noch rasch auf den Nunningerberg und wieder zurück, um weiter an meiner Form zu feilen. Die 10 km-Fahrt beendete nach knapp 7 km ein Schlagloch, das sich exakt auf der Licht/Schattengrenze befand. Ein Sturz liess sich nicht vermeiden, weil ich wegen einem entgegenkommenden Auto genau in diesem Moment bremste. So endete der Tag mit einem Gips am rechten Fuss.


Dieser konnte zwar nach ein paar Tagen wieder entfernt werden, aber eine Belastung mit einer mehrtägigen Velotour war undenkbar So verbrachte ich die Sommerferien hauptsächlich in der Hängematte (immerhin tat das der Dorfchronik sehr gut!) und unternahm ein paar kleinere Veloausflüge und Spaziergänge, hauptsächlich bergab oder flach – bergauf mochte mein Fuss überhaupt nicht.


Erst Anfang August war wieder eine volle Belastung möglich, so dass ich über Maria Himmelfahrt doch noch eine kleine, fünftägige Tour von Solothurn nach Brig unter die Räder nehmen konnte. Trotz den zwei Monaten mit so wenig Training und der Hitzewelle kam ich im Wallis an.


Eigentlich ging ich davon aus, dass ich die geplante Tour für 2023 einfach um ein Jahr auf 2024 verschiebe. Doch im Frühling hatte ich plötzlich eine neue Idee, erstellte dazu einen ersten Etappenplan und stellte fest, dass die Distanz machbar ist: Eine Tour rund um die Schweiz. In Basel über die Grenze, im Gegenuhrzeigersinn durch alle Nachbarländer fahren, ohne Schweizer Territorium zu überqueren, und nach der geschlossenen Runde in Basel wieder zurückzukommen. Zuerst soll es in Frankreich den Fluss-Radwegen entlang gehen, um weiter Kraft und Kondition aufzubauen. Dann kommen die ersten richtigen Höhenmeter bei der Juraüberquerung südwestlich von Genf, bevor es in die Alpen geht. Dort soll der kleine St. Bernhard der Pass sein, der mich von Frankreich nach Italien bringt. Später will ich auf dem Stilfserjoch den höchsten Punkt der Tour erleben und in Österreich die Bielerhöhe überqueren. Nach einem kleinen Schlenker durch Liechtenstein dem Bodensee entlang und schlussendlich zurück ans Rheinknie.


Soweit der Plan. Es sind noch achteinhalb Tage bis zum Start, bis dann gibt es noch viel zu tun – und vor allem zu hoffen, dass dann der Sommer auch wettertechnisch beginnt!


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