10 Tage war ich nun zu Hause – und auch diese Zeit ging rasch vorbei! Neben der Fahrradreparatur und der Planung der nächsten Wochen (ich habe bis Florenz die Campingplätze markiert, die im Oktober noch geöffnet sind), gab es auch einige Wiedersehen mit Familie, Freunden und Bekannten.
Ein bisschen bewegt habe ich mich auch: Einmal wanderte ich auf den Passwang, ein anderes Mal auf die Hohe Winde. Als ich das reparierte Fahrrad wieder in Empfang nehmen konnte, absoliverte ich zudem zwei Testfahrten (aber nur mit leichtem Gepäck!): Einmal von zu Hause aus über den Meltingerberg und den Nunningerberg, einmal von Balsthal aus nach Solothurn und wieder zurück. Ach, wie ist das herrlich, wenn man mit so viel Kraft ein so leichtes Velo bewegen kann! Wenn es ein bisschen hochging, konnte ich einfach ein bisschen fester in die Pedale treten und ohne runterschalten die paar Höhenmeter hochfliegen. Und über Meltinger- und Nunningerberg kam ich in den letzten Jahren nie schneller hoch, auch wenn ich mit dem Spider ein deutlich leichteres Fahrrad unter dem Hintern hatte!
Diese Aktivitären reichten jedoch nicht aus, um mein Gewicht zu halten: Als ich im Juni losfuhr, brachte ich ja ein Gewicht von 107.0 kg auf die Waage, am 17. September waren es noch 94.5 kg – und am 27. September wieder gegen 97 kg. Da habe ich für die nächsten Wochen wieder ein paar zusätzliche Energiereserven aufgebaut…
Grosse Hektik gab es noch am Freitagabend, 25. September: Das Mietauto hatte einen mechanischen Defekt! Zum Glück konnte die Pannenhilfe den Schaden beheben, so dass ich am Montag wie geplant zurückfahren kann – und dann gilt es zu hoffen, dass die Vermietungsfirma die entstandenen Kosten auch übernehmen wird!



















