bewölkt und kühl; leichtes Nieseln vor Dublin
Gemeine Auffahrt in Newry: Ich möchte nach rechts, muss dann aber zuerst 800 Meter den Berg runter, um den Kreisel und dann wieder den Berg hinauf fahren, um Richtung Irland zu gelangen.
Kurz nachdem mir ein Hund nachrannte, fuhr ich vor Drogheda eine Scherbe ein – dreimal war eine Reparatur nötig, es war zum verzweifeln.
Vor Balbriggan musste ich abbiegen, da es auf der Autobahn weiterging. Dabei habe ich die falsche Strasse erwischt – nach 4 Kilometern war ich plötzlich in einem Militärgelände!
Kurz vor Dublin ereignete sich dann auch noch ein Auffahrunfall neben mir – nur Blechschaden.
Bis Dublin veranstaltete ich eine Kamikaze-Fahrt; wegen dem Nieseln schlechte Sicht, dank Rückenwind hohe Geschwindigkeit – und Schlaglöcher waren sehr oft anzutreffen…
Die Iren sind schon komische Leute: Die Geschwindigkeit ist in Meilen pro Stunde angegeben, die Distanz in Kilometern ?!
In Dublin dann durch den riesigen Frachthafen gefahren, bis ich endlich die Fähre fand. Auf der Fähre Studentenfutter gegessen – das war eine sehr SCHLECHTE Idee…


















