So 15.07.2018 | Châtel-de-Neuvre – Néris-les-Bains

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Via

  • Souvigny
  • Noyant-d’Allier
  • Cosne-d’Allier
  • Montluçon

Infos

  • 110 km
  • 7:04 h
  • 8.00 l
  • Zelt

STRAVA

Juhui, endlich habe ich die technischen Probleme mit der Distanzaufzeichnung gelöst! Seit Beginn der Tour hatte ich das Gefühl, dass mir Strava permanent Kilometer unterschlägt. Mit meiner anderen App, welche ich normalerweise auch laufen lasse, hatte ich auch Probleme, denn sie zeigte nur die Momentangeschwindigkeit an. Sonst wurden da auch die gefahrenen Kilometer, die aktuelle Zeit, die Höchstgeschwindigkeit und die Durchschnittsgeschwindigkeit angezeigt. Mit dieser reduzierten Anzeige brachte sie mir nichts und ich hatte sie abgestellt.


Gestern Abend fand ich in der Hilfefunktion endlich heraus, wie ich alle diese Angaben wieder auf das Display bringe, obwohl sie gemäss Einstellungen schon immer hätten angezeigt werden sollen. So wusste ich heute über alle diese Daten laufend Bescheid – und Strava funktioniert jetzt auch wieder zuverlässig. Offenbar ist mein Mobile irgendwo so eingestellt, dass Strava nur Aufzeichnungen macht, wenn eine App im Vordergrund aktiv ist.


Nun kann ich nach der Tour noch die effektiv gefahrene Strecke der letzten Woche nachmessen – ich bin mir sicher, da kommen noch ein paar zusätzliche Kilometer zusammen!


Gestartet bin ich heute mit frischen Socken und Radlerhosen-Einsatz, da diese Teile von der gestrigen Wäsche noch nicht trocken genug waren. Als ich um 07.30 Uhr den Campingplatz verliess, zeichnete sich schon ab, dass es heute eine Hitzeschlacht geben wird. Der Schweiss floss denn auch in Strömen, und zwischendurch war der Lenker so nass, dass ich nur noch mit Mühe schalten konnte.


Nach der Mittagsrast beim Carrefour von Cosne-d’Allier bekam der Himmel in Fahrtrichtung plötzlich eine unangenehme blaue Farbe. Dies führte dann zwar zu mehr Schatten, aber die Hitze staute sich trotzdem. Es kamen dann auch tatsächlich Regentropfen vom Himmel, etwas mehr als gestern, aber immer noch viel zu wenig für einen Regenschutz. Nicht einmal die Strasse wurde richtig feucht.


Gleich nach diesem Regen fand der Radweg wieder einmal einen Kanal, welchem er bis Montluçon folgen konnte. Dies scheint mittlerweile aber eher ein Bewässerungskanal geworden zu sein, denn schiffbar ist dieser Kanal definitiv nicht mehr. Dazu wurden die Strassenübergänge viel zu niedrig angelegt.


Mit MAPS.ME fand ich schnurstracks den Weg durch Montluçon, und am anderen Ende wartete ein ehemaliges Bahntrassee auf mich. Dies führte zwar ständig hinauf bis Néris-les-Bains, aber dafür immer gleichmässig. Tunnel gab es zwar keine zu durchfahren, aber die Viadukte waren auch ganz schön.


In Néris-les-Bains richtete ich mich dann gleich an einem schattigen Plätzchen auf dem Campingplatz ein.


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